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News

REWORK formt die textile Kette in einen Kreislauf um

Unsere Kollektionen werden umweltschonend aus Secondhandkleidern hergestellt, die wir auseinanderschneiden und neu zusammennähen.

Jedes Stück ist ein Einzelstück! Stoffbeschaffenheit und Muster sind stets unterschiedlich.  Jedoch ermöglicht uns das Upcycling Design Konzept im Unterschied zu Original Vintage eine Reihe von Vorteilen: Wir können unterschiedliche Schnitte und Grössen anbieten, uns dem Zeitgeist anpassen, in Kollektionen denken.

Dabei schaffen die Geheimnisse der Vergangenheit auf natürliche Weise einen Rockstar-Effekt, der einzigartig und nicht kopierbar ist. Wie es genau funktioniert? Der Anfang beginnt mit einem Ende. Ein Kleidungsstück landet in einer Kleidersammlung.

Zum Beispiel: Ein simples schwarzes Sweatshirt aus den USA, von guter Qualität, aber viel zu gross, (wie fast alles, was von dort kommt). Nun beginnt unser Design Team mit der Arbeit und denkt sich etwas aus. Das Sweatshirt wird aufgeschnitten, verkleinert, am Bund gekürzt, in eine neue Silhouette genäht – und in unserem Beispiel als zusätzliches Design Element mit Bleach beträufelt, weil der Bleach Trend immer gerade irgendwo ein Comeback feiert.

www.rework.ch

 

5. Januar 2022

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Repair Café Altendorf nahm am Internationalen Reparaturtag teil!

Altendorf – Am Samstag, 16. Oktober 2021, fand dank der Kooperation von zahlreichen Repair Cafés und dem Konsumentenschutz der sechste Schweizer Reparaturtag statt. Auch in Altendorf öffnete das Repair Café zum zweiten Mal die Türen. Insgesamt wurden schweizweit 751 Gegenstände mit einem Gesamtgewicht von über 1972 Tonnen repariert.

30 Repair Cafés in der ganzen Schweiz wollten am Samstag den Schweizer Rekord im ehrenamtlichen Reparieren brechen. Gemessen wird der Rekord einerseits an der Menge der reparierten Gegenstände, andererseits an deren Gewicht. Im Rekord-Jahr 2019 wurden über 1700 Gegenstände mit einem Gewicht von über 5,6 Tonnen repariert. Über 500 ehrenamtliche Helfer und Helferinnen in der ganzen Schweiz beteiligen sich jeweils am Reparaturtag. Das Repair Café Altendorf hat 29 Gegenstände reparieren können und dadurch 53,5 Kilogramm Müll eingespart. 15 Gegenstände konnten nicht gerettet werden.

Besonderheit Repair Café Altendorf

Erstmals wurde eine separate Linie für Kaffeemaschinen eingerichtet. Doch der Spezialist kam hier an seine Grenzen. Er arbeitete ohne eine (Mittags-)Pause) durch und nahm sogar einige Maschinen mit nach Hause. Sein Fazit: durch viel mehr entkalken würden die Geräte viel länger leben und funktionieren!

Schweizer Reparaturtag: Rekord-Reparieren!

Am Reparaturtag öffneten dank der Koordination des Konsumentenschutzes 30 ehrenamtliche Reparaturveranstaltungen aus der ganzen Schweiz ihre Werkstatt.

www.repair-cafe.ch/de/events

 

3. Dezember 2021

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Aus wertlos wird wertvoll

Nach dem Motto „Aus Alt mach Neu“ haben wir viele Ideen für deine Wohneinrichtung. Zum Thema Upcycling ist für jeden etwas dabei – egal ob zum Basteln oder Hämmern. Lass dich inspirieren und starte dein nächstes Projekt.

Aus Alt mach Neu: Entdecke neue Upcycling-Ideen (diy-academy.eu)

 

1. Dezember 2021

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Upcycling – Tipps und Ideen

Beim Upcycling lassen sich Dinge wie alte Möbel oder Klamotten wunderbar wiederverwerten. Wir liefern schöne Ideen zum Upcyclen und basteln mit euch coole Taschen aus alten Jeans oder chice Vasen aus Konservendosen. Wir geben Tipps und zeigen kreative Upcycling-Ideen!

Upcycling: Ideen und Anleitungen – [GEOLINO]

1. Dezember 2021

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OFFCUT Bern zieht per 1. Dezember ins Warmbächli

Nachhaltigkeit fängt im Kleinen an. OFFCUT Bern sensibilisiert seit 2020 für einen achtsamen Umgang mit Ressourcen und bietet kreative Antworten auf die ökologischen Herausforderungen unserer Zeit.

Nach zwei Jahren Zwischennutzung auf dem Meinen-Areal zieht der Materialmarkt OFFCUT Bern per 1. Dezember in die Wohnbaugenossenschaft Warmbächli. Dort, wo früher Abfall entsorgt wurde, entsteht mit OFFCUT ein Kreativ- und Inspirationsort. Materialien kommen zurück in den Kreislauf, werden Ausgangspunkt für neue Projekte, statt verfeuert zu werden.

 Seit dem 1. Februar 2020 ist OFFCUT Bern auf dem Areal der ehemaligen Grossmetzgerei Meinen im Berner Mattenhofquartier zu finden. Auf rund 400 Quadratmetern finden Bastler*innen und Kreative seither einen vielseitigen Fundus an Gebraucht- und Restmaterialien. Trotz schwieriger Startbedingungen während der Pandemie hat sich der Materialmarkt zu einem Ort entwickelt, der inspiriert und die Menschen einlädt, sich kreativ mit den Themen Ressourcenschonung und Kreislaufdenken auseinanderzusetzen. Nebst dem Verkauf von Materialien bietet der Verein ein niederschwelliges Angebot an Workshops und Aktivitäten an.

Umzug ins Warmbächli: Nach der Pilotphase wird OFFCUT Bern nun sesshaft und zieht per 1. Dezember 2021 in die Gewerberäumlichkeiten der Wohnbaugenossenschaft Warmbächli, in den Holligerhof 8. Die Einbettung in das Quartier und die neu entstehende Siedlung Holliger sieht der Verein als grosse Chance, um Synergien zu nutzen sowie Interaktion und Begegnung zu ermöglichen. Ein zentrales Anliegen ist es, mit seinen Angeboten zu einem lebendigen, durchmischten und bunten Miteinander beizutragen.

www.offcut.ch

 

10. November 2021

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Rework – Upcycling von Secondhandkleidern

Rework ist ein Unternehmen mit Sitz in Bern, welches Kleiderkollektionen umweltschonend aus Secondhandkleidern herstellt. Das heisst, Kleidungsstücke, welche in der Altkleidersammlung landen, werden aufgeschnitten, verkleinert und angepasst und dann wieder zu einem neuen Kleidungsstück oder Accessoire zusammengenäht. Mit zusätzlichen Designelementen, wie beispielsweise Bleach, werden die Kleidungsstücke aufgewertet. Somit ist jedes Kleidungsstück ein Unikat, welches es nur einmal gibt. Auch die Accessoires wie Rucksäcke, Taschen oder Etuis sind Einzelstücke.

Die Herstellung erfolgt in Workshops in Bangkok und Indien, welche durch das Team von Rework geführt werden. So können gute Arbeitsbedingungen und faire Löhne gewährleistet werden. Ein kleiner Teil der Produktion findet auch in der Schweiz selber statt, dazu wurden die Rework Läden mit kleinen Nähateliers ausgestattet, wo direkt vor den Augen der Kunden aus unverkauften Kleidungsstücken neue Artikel hergestellt werden, zum Beispiel Kinderkollektionen.

Die Upcycling-Kleidungsstücke und –Accessoires können in Rework- oder FIZZEN-Stores in Bern, Zürich, Basel, Luzern und St. Gallen oder im Webshop gekauft werden. Ebenso in den Second Chance Shops in Biel und Thun.

Weitere Informationen und Webshop unter: www.rework.ch

9. September 2021

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Des bâches publicitaires transformées en sacs à dos !

Dans le cadre d’actions de sensibilisation, l’office cantonal de de l’Etat de Genève réemploie des bâches publicitaires obsolètes afin de leur donner une seconde vie, plutôt que de les incinérer. C’est ainsi qu’une couturière genevoise spécialisée dans l’upcycling textile (Deuxième vie) a été approchée : elle a exploité la matière pour créer des articles de bureaux et des sacs. Ces nouveaux articles sont offerts à la population comme prix lors des jeux-concours sur les réseaux sociaux (compte GE-Environnement sur Facebook et Instagram), et donnent l’occasion d’aborder et sensibiliser la population à la réduction et au tri des déchets. Les bâches, ainsi transformées, ont permis de réduire les déchets de l’Etat tout en promouvant l’économie circulaire locale, favorisant ainsi la transition écologique du canton.

18. August 2021

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Nachhaltig unterwegs in Bern

Das Buch ist in die Kapitel «Unterwegs», «Essen & Trinken», «Zu Hause», «Bewusster Konsum» sowie «Kultur & Veranstaltungen» unterteilt. Es soll den Studierenden der Universität Bern einen Überblick über aktuelle Nachhaltigkeitsthemen in den erwähnten Bereichen bieten, während ihnen gleichzeitig nachhaltige Organisationen, Geschäfte und Veranstaltungen in der Stadt Bern nähergebracht werden. Es will einladen, sich spielerisch (z.B. mit Selbstexperimenten) und reflektiert mit nachhaltiger Entwicklung und einem suffizienten Lebensstil auseinanderzusetzen.

SichtbarVerNEtzt – Studentische Initiativen für eine nachhaltige Entwicklung: Nachhaltig unterwegs in Bern – Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) (unibe.ch)

 

13. August 2021

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Leihladen IG-FUTURE – Bibliothek der Dinge

Der 2019 gegründete gemeinnützige Verein IG-FUTURE betreibt an der Hellagsse 25 in Altdorf einen Leihladen. Das Prinzip ist einfach und bewährt sich in Form von Bibliotheken seit Jahrhunderten auf der ganzen Welt. Vereinsmitglieder haben die Möglichkeit, Gebrauchsgegenstände kostenlos auszuleihen. Das Angebot reicht von der Kettensäge über Hochdruckreiniger bis hin zum Dörrautomaten. 

Der Verein will seinen Mitgliedern hochwertige Gegenstände zur Verfügung stellen, die selten gebraucht werden, in gewissen Situationen aber sehr nützlich oder gar unentbehrlich sind. Das Sortiment kann über die Vereinshomepage online eingesehen und reserviert werden. 

Neben dem Leihladen führt der Verein auch Events mit nachhaltigem Charakter durch und möchte interessierten Mitgliedern die Möglichkeit bieten, sich sinnvoll zu engagieren und eigene Events durchzuführen. Kleidertauschbörsen, Clean up day und der Aufbau einer eigenen Imkerei zeugen davon, dass gemeinsam vieles möglich ist. Das Angebot wird durch kulturelle Anlässe im kleinen Rahmen abgerundet. 

ig-future.ch

 

6. August 2021

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Aus zwei kaputten Telefonen ein funktionierendes zusammensetzen

Elektronische Geräte wie Smartphones sind oft schwer reparierbar. Einige Leute laufen zwar jahrelang mit kaputten Displays herum, aber viele Geräte werden ersetzt, wenn eine Komponente kaputtgeht. Das ist schade, da das Gerät unter Umständen noch ein paar Jahre funktioniert hätte, ehe der Hersteller für den stetig abnehmenden Nutzerkreis des Modells die Betriebssystem-Updates einstellt.

Einige Geräte sind jedoch reparierbar designt. Wichtige Komponenten können nachbestellt und ausgetauscht werden. Besonders gut sind diesbezüglich z.B. Smartphones der Marke Fairphone. Auf dessen Webseite finden sich Ersatzkomponenten und kurze Anleitungen zum Austausch. Ein Ranking von verschiedenen Smartphones nach Reparierbarkeit findet sich hier (auch für weitere Geräte wie z.B. Laptops sind Rankings vorhanden): https://de.ifixit.com/smartphone-repairability

Ich habe mit meinem reparierbaren Smartphone gute Erfahrungen gemacht, die Lebensdauer des Geräts lässt sich tatsächlich unkompliziert verlängern. Bei meinem Fairphone 2 ging im Verlauf seines zweiten Nutzungsjahres die Akkuleistung so stark zurück, dass ich einen neuen bestellen musste. Im Verlauf des vierten Nutzungsjahres ging dann das Mikrofon kaputt und ich konnte nicht mehr telefonieren. Zu meiner Freude hatte ich kurz davor in einem Chat den Aufruf einer Kollegin gesehen, sie gebe ihr kaputtes Fairphone 2 zum «Ausschlachten» weiter. Dieses war nicht mehr zu retten, sein «Core»-Modul war defekt. Mir kam das entgegen, da die Verwendung von gebrauchten Komponenten gegenüber der Bestellung von neuen aus Umweltsicht noch besser ist. Ich habe mein kaputtes Mikrofon durch dasjenige aus dem defekten Gerät der Kollegin ersetzt und telefoniere seither wieder bestens damit. Der Aus- und Einbau dauerte etwa 15 Minuten und erforderte nur wenig Geschicklichkeit und einen kleinen Schraubenzieher, sowie etwas Klebeband, um die Schrauben nicht zu verlieren. Es macht auch ziemlich Spass und ist recht interessant, da die Komponenten ganz eigenartig aussehen.

Abbildung: Weitgehend auseinandergenommenes Fairphone 2.
Das «Bottom»-Modul mit dem defekten Mikrofon (oben Mitte) ist mit Bleistift angeschrieben, damit ich es nicht aus Versehen wieder einbaue. Die vier Schrauben dazu sind auf ein Stück Klebeband geklebt, damit sie nicht wegrollen. Unter dem Schraubenzieher ist das «Top»-Modul, wo unter anderem die Front-Kamera drauf ist. Das Bildschirm Modul und der Akku liegen auf den Bestandteilen der Hülle. Die Komponenten für Kamera und Kopfhörer befinden sich noch auf dem «Core»-Modul. Das Foto wurde mit dem reparierten Telefon aufgenommen.

4. August 2021

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